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Kombischild, Nicht schalten / Es wird gearbeitet - DIN 4844

Kombischild, Nicht schalten / Es wird gearbeitet - DIN 4844
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Beschreibung
"Kombischild, Nicht schalten / Es wird gearbeitet - DIN 4844"

Mittig und oberhalb auf dem rechteckigen, weißen Schild ist ein geöffneter Schalter zu sehen. Der Schalter wird durch einen roten Kreis umrandet und eine rote, diagonale Linie, überdeckt den Schalter, um das Verbot deutlich zu machen. Darunter steht in schwarzer Schrift der Text:" Es wird gearbeitet!". Hinter folgenden Wörtern befindet sich ein Unterstrich zur eigenen Beschriftung: "Ort: Datum: Entfernen des Schildes nur durch:". Text und Piktogramm werden von einem schwarzen Rand mit Lichtkante umgeben.

Kombischilder verbinden Symbol und Text miteinander. Die Symbole sind meist gemäß den aktuellen Normen gewählt. Der Text trägt zur Unmissverständlichkeit der implizierten Aussage bei.

Materialien:

  • Aluminium geprägt
  • Kunststoff
  • Magnetfolie

Mit dem Verbotszeichen Nicht schalten / Es wird gearbeitet weisen Sie Mitarbeiter und Besucher darauf hin, dass der Schalter nicht betätigt werden soll. Dieses Verbotsschild senkt die Unfallgefahr indem es Schaden von Mensch und Maschinen abwendet, welche durch einen Schaltvorgang in Gefahr geraten. Zudem lässt sich das Schild mit Zusatzinformationen wie Ort, Datum und wer dieses Schild entfernen darf beschriften. Dies soll einem Fehlverhalten vorbeugen.

Klar empfiehlt: Stellen Sie um auf Sicherheitskennzeichen nach DIN EN ISO 7010!
Die BGV A8 ist eine der ältesten Vorschriften im Bereich der Normen für Rettungswegschilder. Mittlerweile wurde sie durch die aktuell international gültige ASR A1.3 (DIN EN ISO 7010) abgelöst. Die Kennzeichnung nach BGV A8 bleibe nur noch für Verwaltungen (Behörden und Ämter), Landwirtschaft, Fahrzeughaltung und Verkehrsmittel gültig. Eine Ergänzende Kennzeichnung ist noch erlaubt, bei einer Neubeschilderung sollten Sie aber auf jeden Fall auf die Schilder der aktuellen ASR A1.3 (DIN EN ISO 7010) zurückgreifen. Bei der Verwendung von Rettungswegschildern nach BGV A8 muss, laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz, eine Gefährdungsbeurteilung durch den Arbeitgeber erfolgen, inwieweit das Schutzniveau nach aktueller ASR A1.3 erreicht wird.

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